Was kostet die Wartung einer App pro Jahr
Das ist die Zeile, die aus fast jedem Budget verschwindet, und die einzige, die nach Projektende weiter eintrifft. Sie lohnt die Aufteilung in drei Gruppen, denn sie verhalten sich unterschiedlich.
1. Was von allein kommt, auch ohne jede Änderung
- Apple: 99 US$ pro Jahr. Läuft die Mitgliedschaft aus, verlässt die App den App Store;
- Google: die Anforderung an ein aktuelles Ziel-API-Level, jedes Jahr angehoben. Wer nicht aktualisiert, erscheint neueren Android-Geräten nicht mehr und ist später nicht mehr installierbar;
- die Domain: jährliche Verlängerung;
- Zertifikate und Signaturschlüssel: Sie laufen ab, und der Tag, das zu merken, ist nicht der Kampagnenstart.
Diese Gruppe macht aus "ruhender App" eine "kaputte App", und sie fragt nicht.
2. Was davon abhängt, wer sie gebaut hat
- Agentur oder Freelancer: Wartung ist meist ein eigener Vertrag, und die Branchen-Faustregel lautet 15% bis 20% der Baukosten pro Jahr. Sie existiert, weil die Kosten Stunden sind, und Stunden verschwinden nicht am Projektende;
- Plattform: Die Kosten sind das Abonnement, und es wächst nicht mit der App. Bei Fabapp beginnen die Tarife bei 99 R$ im Monat, und die Store-Anforderungen liegen bei der Plattform, nicht bei Ihnen.
Das ist der konkreteste Unterschied zwischen beiden Wegen, und er zeigt sich genau im zweiten Jahr.
3. Was nur kommt, wenn die App Nutzer hat
- Inhalt: Preise, Karte, Öffnungszeiten, Fotos. Der billigste und der am häufigsten vergessene Posten, und der, der eine App verlassen wirken lässt;
- Support: Jemand muss antworten. Schon zehn Kunden erzeugen Fragen;
- echte Änderungen: der neue Bildschirm, das neue Feld, der gewünschte Bericht.
Diese Gruppe ist das einzige gute Zeichen der Liste: Es gibt sie nur, weil die App benutzt wird.
Wie man die Rechnung halbiert
Seien Sie nicht in den Stores, wenn Sie sie nicht brauchen. Eine im Web veröffentlichte App hat keine Jahresgebühr, keine Prüfung, keine API-Level-Frist und kein ablaufendes Zertifikat. Fast die gesamte Gruppe 1 verschwindet.
Für Speisekarten, Kataloge, Portfolios und Terminbuchung ist das der Regelfall. Das Kriterium steht in native App, PWA oder Website.
Die Zusammenfassung
- auch eine ruhende App kostet: Store, Domain, Zertifikat und API-Anforderung kommen von allein;
- bei der Agentur ist Wartung ein Vertrag; auf der Plattform das Abonnement, und es wächst nicht mit der App;
- veralteter Inhalt ist der billigste und sichtbarste Posten;
- außerhalb der Stores zu bleiben streicht fast alle festen Jahreskosten;
- fragen Sie beim Angebot nach dem zweiten Jahr, nicht nach dem ersten.